Vier Trends für 2024: Mit KI und Insight Engines die Sicht auf die Zukunft schärfen



Von Intelligent Applications bis zu Sustainability: Unternehmen sind zunehmend gefordert, ihren Datenschatz intelligent zu nutzen.

Geopolitische und wirtschaftliche Instabilität sowie Klimakrise machen es derzeit schwierig, mittel- und langfristig zu planen. Hinzu kommt ein anhaltender Produktivitätsdruck, der mit einem sich verschärfenden Fachkräftemangel bewältigt werden muss.

Welche vier Technologie-Trends Organisationen im Jahr 2024 unbedingt auf dem Radar haben sollten, um gut durch Zeiten der Unsicherheit zu kommen, lesen Sie im Folgenden.

Die Trends 2024 finden Sie hier zum Download.

1 Wettbewerbsvorteil durch Intelligent Applications
 

 

Gewaltige Software-Suiten, die möglichst viele Use Cases abdecken, haben in ihrer klassischen Form ein Ablaufdatum. Seit der Etablierung von Cloud-Services fokussieren sich viele Software-Hersteller auf intelligente Spezialanwendungen. Zurecht, denn die Nachfrage nach smarten Tools ist durch den aktuellen Fachkräftemangel groß. Diese Intelligent Applications sind hochspezialisierte KI-Technologien, die Aktivitäten automatisieren, bei der Entscheidungsfindung unterstützen, Prozesse optimieren und so die Produktivität verbessern. Sie lernen kontinuierlich hinzu und passen sich laufend an den Kontext und die Absichten ihrer Nutzer:innen an.

 

Letztendlich steigt dadurch die Wettbewerbsfähigkeit signifikant.

Anstatt weiter an großen Software-Flaggschiffen zu basteln, sollten Unternehmen zukünftig ihre bestehenden Produkte durch externe Intelligent Applications erweitern, oder sie verwenden diese als Grundlage für neue Produkte.

Ein Beispiel hierfür ist das Mindbreeze Business Decision Insights (BDI) Ökosystem. Hersteller nutzen die Insight Engine Mindbreeze InSpire als Ausgangsbasis um eigene Lösungen zu entwickeln.

 

2 Retrieval Augmentation optimiert den Einsatz von Large Language Models

 

Retrieval Augmentation Generation, kurz RAG, bietet die Möglichkeit, die Ausgabe ihres eingesetzten Large Language Models (LLM) mit gezielten Informationen zu optimieren.

Dabei wird das zugrundeliegende Sprachmodell nicht verändert – ein großer Vorteil, denn das Trainieren dieser Modelle ist sehr aufwendig und kostenintensiv.

Damit LLMs, wie ChatGPT, einem Unternehmen verlässliche Antworten liefern, ist es notwendig LLMs mit aktuellen und validen Unternehmensdaten zu versorgen. Mithilfe von Insight Engines und RAG sind LLMs in der Lage schneller kontextbezogene und spezifische Antworten auf interne Anfragen zu geben. Außerdem werden so Halluzinationsprobleme geschickt umgangen.

 

Large Language Models

 

Möchten Arbeitnehmer:innen im kommenden Jahr die Vorteile von generativer KI optimal nutzen, kombinieren Unternehmen diese idealerweise mit einer Insight Engine und Retrieval Augmentation.

3 Nachhaltigkeit wird in Zukunft direkt mit dem Geschäftserfolg verbunden sein

 

Die Bedeutung von Nachhaltigkeit ist angesichts des Klimawandels und anderer ökologischer Herausforderungen mittlerweile unbestritten. Davon nicht ausgenommen ist die IT: Das reicht vom reduzierten Stromverbrauch bis hin zum Recycling veralteter Hardware.

Unternehmen erkennen zunehmend, dass Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit untrennbar miteinander verbunden sind. Denn immer öfter müssen diese Auskunft, zum Beispiel bei Ausschreibungen, über die Auswirkungen ihrer Tätigkeiten auf die Umwelt und Gesellschaft geben, wie zum Beispiel mit einem ESG-Report.

Um im kommenden Jahr den Überblick über laufende Nachhaltigkeits-Initiativen zu behalten, unterstützen Insight Engines Organisation, gewaltige Datenmengen zu konsolidieren, entsprechend aufzubereiten und Handlungsempfehlungen abzuleiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4 Klare gesetzliche Rahmenbedingungen für künstliche Intelligenz

 

KI ist gekommen, um zu bleiben – das steht fest.

Bereits im April 2021 wurde von der Europäischen Union eine entsprechende Verordnung vorgelegt.

Bis Ende des Jahres 2023 plant die EU nun die Einigung zum tatsächlichen Gesetz. Dieses Gesetz, der EU AI Act, soll als weltweit erstes umfassendes KI-Gesetz garantieren, dass alle in der EU eingesetzten KI-Systeme sicher, transparent, nachvollziehbar, umweltfreundlich und nicht diskriminierend sind.

Risikoklassen regeln zukünftig, ob und unter welchen Auflagen KI-Systeme Zugang zum EU-Markt haben. Hersteller und potenzielle Käufer müssen sich im kommenden Jahr intensiv mit diesem Thema beschäftigen, um die richtigen Entwicklungsschritte zu planen bzw. zukunftssichere Kaufentscheidungen zu treffen.

Denn tritt der AI Act in Kraft, haben Unternehmen 24 Monate Zeit diesen umzusetzen. 

Trotz Unsicherheiten können Verantwortliche darauf bauen, dass sie mit der Wahl intelligenter Technologien 2024 in der Lage sein werden, die richtigen Entscheidungen zu treffen – sowohl auf strategischer Ebene, als auch am einzelnen Arbeitsplatz.

Robot hand with outstretched index finger
Hand with outstretched index finger

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